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Was im Advent ausfiel, wurde nun nachgeholt: fünf Tage voller Begegnungen beim Seniorenkaffee

Was in der Adventszeit 2025 wegen der Bauarbeiten im Rathaus leider ausfallen musste, wurde nun nachgeholt: Vom 1. bis 5. Juni füllte sich der Bürgersaal des Rathauses Kleinmachnow an fünf Nachmittagen beim Seniorenkaffee mit Leben.

An den langen, festlich gedeckten Tischen wurde bei Kaffee und Kuchen geplaudert, gelacht und so manche Erinnerung ausgetauscht. Rund 600 Seniorinnen und Senioren aus Kleinmachnow waren der Einladung gefolgt und genossen die gemeinsame Zeit in geselliger Runde. Insgesamt wurden 1.700 Stück Kuchen serviert und gut sieben Kilogramm Kaffee aufgebrüht und ausgeschenkt.

Gleich zu Beginn sorgte Bürgermeister Bodo Krause für Heiterkeit im Bürgersaal. „Ich begrüße Sie ganz herzlich zu unserem Adventskaffee“, sagte er zur Eröffnung. Das löste herzliches Lachen bei den Gästen aus. „Es ist eigentlich nie zu früh und auch nie zu spät, Weihnachten zu feiern – je nachdem, wie Sie das sehen wollen“, schob er augenzwinkernd hinterher. Auf Weihnachtsdekoration habe man diesmal allerdings verzichtet, so Krause.

Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat und dem Projekt „Pflege vor Ort“ begrüßte er die Gäste. Und ließ es sich nicht nehmen, sich an allen fünf Tagen ausgiebig Zeit zu nehmen, für Gespräche an den Kaffeetafeln und den Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern.

Live-Musik für die Gäste

Auch für die passende Musik war gesorgt. An den ersten beiden Tagen standen „Die Weinberger“ auf der Bühne und sorgten für gute Unterhaltung. Von Mittwoch bis Freitag übernahmen Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule die musikalische Gestaltung der Nachmittage.

Dass die Nachmittage so reibungslos verliefen, war auch den vielen helfenden Händen aus dem Rathaus zu verdanken. Rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung kümmerten sich an den fünf Tagen um die Vorbereitung, die Bewirtung und alles, was im Hintergrund organisiert werden musste.

Die nachgeholte Seniorenweihnachtsfeier hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig solche Gelegenheiten für das Miteinander in der Gemeinde sind. Fünf Tage lang standen Begegnungen, Gespräche und das gemeinsame Beisammensein im Mittelpunkt – und genau darauf hatten sich viele nach dem Ausfall im vergangenen Jahr gefreut.