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Kleinmachnower Salon: Zuhören, mitreden, weiterdenken

Was bedeutet Nachhaltigkeit für unseren Alltag – und was können wir direkt vor Ort bewegen? Darum geht es beim neuen „Kleinmachnower Salon“ der Lokalen Agenda. Ab September sind alle Interessierten einmal im Monat zum Zuhören, Mitreden und Weiterdenken eingeladen.

Der Kleinmachnower Salon bringt Menschen zusammen, die sich für ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Kleinmachnow interessieren. Das Prinzip ist einfach: In gemütlicher Atmosphäre gibt es zunächst einen kurzen fachlichen Impuls. Danach wird gefragt, diskutiert, Wissen geteilt und gemeinsam weitergedacht. Vorwissen braucht es nicht – willkommen sind alle Interessierten, egal ob jung oder alt.

Hinter dem neuen Format steht die Lokale Agenda Kleinmachnow, in der sich Ehrenamtliche für Nachhaltigkeit vor Ort engagieren. Unterstützt wird der Kleinmachnower Salon von der Gemeindeverwaltung. Mit dem Salon wird ein regelmäßiger Treffpunkt für Austausch und neue Ideen geschaffen. Dabei werden große Fragen ganz konkret: Was bedeutet Nachhaltigkeit für Kleinmachnow? Was können wir vor Ort bewegen?

Fragen, Ideen und Diskussionen

Los geht es am Dienstag, 1. September 2026, von 19:30 bis 21:00 Uhr mit dem Thema „Agenda 2030 – Und wir! Nachhaltigkeit in Brandenburg“. Prof. Uta Steinhardt von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde gibt einen kurzen Einstieg: Woher kommt die Nachhaltigkeitsdebatte, was steckt hinter den großen Zielen der Vereinten Nationen – und was können wir vor Ort bewegen? Danach gehört der Abend den Fragen, Ideen und der Diskussion.

Künftig findet der Kleinmachnower Salon jeden ersten Dienstag im Monat statt. Die Themen können ganz unterschiedlich sein – vom Radverkehr über Wassersparen und naturnahes Gärtnern bis zur globalen Verantwortung.

Wo? Kleiner Saal der Neuen Kammerspiele, Karl-Marx-Straße 18, 14532 Kleinmachnow. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bis dahin!