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Umwelt / Klima

 

Den Klimaschutz voranbringen


Die Bundesregierung verpflichtete sich, bis 2020 den Energieverbrauch in Deutschland gegenüber 1990 um 40 Prozent zu verringern und den Anteil erneuerbarer Energien auf 20 Prozent zu erhöhen. Auch die Kommunen sind dazu aufgerufen, sich an diesem anspruchsvollen Klimaschutzprogramm zu beteiligen.

 

Die Gemeinde Kleinmachnow war in den vergangenen Jahren bereits tätig, um ihren Energieverbrauch und somit die CO2-Emissionen zu verringern. Sie ist mit diesem Ziel dem Klima-Bündnis Europäischer Städte beigetreten. Bereits seit 1990 setzt die Verwaltung in vielen Bereichen des öffentlichen Raums energiesparende Maßnahmen an Gebäuden und Anlagen um wie z. B. bei der Straßenbeleuchtung. Auch Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Einrichtungen und Wärmegewinnungsanlagen, die für den Eigenverbrauch genutzt werden, entlasten zukünftig die Umwelt.

 

Die Lokale Agenda Kleinmachnows und die Gemeinde stellen sich im Rahmen eines langfristig angelegten Aktionsprogramms gemeinsam der Aufgabe, das Klima und die Umwelt zu schützen. Dabei kommt es vor allem darauf an, Energie einzusparen, diese effizient zu verwenden und sie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen.

 

 


Förderung der E-Mobiliät


Ein großes Problem ist auch die Schadstoffbelastung durch den Verkehr im Ort. Diese zu senken, ist eine Aufgabe für die gesamte Einwohnerschaft und eine gute Möglichkeit, für den Umweltschutz einzutreten.

 

Erreichbar ist die Reduzierung von Treibhausgasen insbesondere durch klimafreundliche Verkehrskonzepte sowie durch den Einsatz von Fortbewegungsmitteln ohne klassische Verbrennungsmotoren (Fahrrad und Pedelec, Elektroauto etc.), dies auch vor dem Hintergrund, dass ein erheblicher Teil der derzeitigen Verkehrsbewegungen nur innerhalb der Gemeinde selbst stattfinden. In diesem Zusammenhang kommt insbesondere der Elektromobilität eine wichtige Rolle zu.

 

Ziel der Gemeinde ist es daher,

  • Interesse an Elektromobilität wecken,
  • Steigerung der Nutzung emissionsarmer (Hybrid) und emissionsfreier Fahrzeuge,mittelfristig/langfristig: Aufbau/Initiierung einer Ladeinfrastruktur in der Gemeinde, Kleinmachnow (für Mieter, Eigentümer, Pendler, Gäste) sowie der Region TK,
  • mittelfristig/langfristig: Aufbau/Initiierung von Fahrzeug-Sharing-Angeboten.


E-Mobilität in 5 Minuten – FAQ

 

Was heißt Elektromobilität?

Elektromobilität heißt, Strom anstelle von Diesel- oder Superkraftstoff, Autogas oder Erdgas zum Antrieb eines Fahrzeuges zu verwenden. Elektrisch angetriebene Personen-Fahrzeuge gibt es schon über 130 Jahre, genauer: seit 1881.

 

Warum Elektromobilität?

Der Elektromotor ist unübertroffen effizient und zuverlässig. Ein elektrisches Antriebssystem besitzt praktisch keine Verschleißteile. In der Praxis fahren Elektrofahrzeuge faszinierend leise und gleichzeitig kraftvoll, erzeugen lokal keinerlei Emissionen, weniger Lärm und überzeugen durch sehr geringe laufende Kosten.
Die zum Antrieb benötigte elektrische Energie (Strom) wird im Fahrzeug in einer Batterie gespeichert und/oder im Fahrzeug erzeugt. Strom kann aus vielerlei Quellen erzeugt werden, es besteht somit keinerlei Abhängigkeit von einer einzelnen Energiequelle (Öl oder Gas) oder einem bzw. wenigen Lieferanten.
Im Allgemeinen verbindet man mit dem Begriff Elektromobilität die Nutzung erneuerbarer Energiequellen zur Stromerzeugung (Wind, Wasser, Sonne, Biomasse) und damit eine massive Reduzierung der CO2-Emissionen und weiterer Luftschadstoffe sowie eine massive Reduzierung der Abhängig von Öl- und Gas-Importen.

 

Welche Fahrzeugtypen unterscheidet man?

Das Angebot an Fahrzeugen aller Art mit elektrischem Antrieb ist groß. Dabei werden folgende Varianten unterschieden:
 

  • Elektroautos (BEV – Battery Electric Vehicle) besitzen einen oder mehrere Elektromotoren; die zum Betrieb des Fahrzeuges benötigte Energie stammt aus einer Batterie, die häufig im Unterboden untergebracht ist. Die Batterie wird an einer Ladestation aufgeladen (externe Ladung). Bei jedem Bremsvorgang oder im Schubbetrieb, z.B. beim Ausrollen an eine Ampel, erzeugt das Fahrzeug Strom (regeneratives Bremsen) und lädt die Batterie nach, dadurch erhöht sich die Reichweite um 10-15%. Die Reichweite aktueller Modelle erreicht 300 bis 400 km und mehr. Im Winter werden - abhängig vom Fahrzeugtyp - im Durchschnitt 70% der Sommerreichweite erreicht (bedingt u.a. durch Winterreifen, geringere Leistungsfähigkeit der Batterie bei niedrigen Temperaturen und die zusätzliche Nutzung von Energie aus der Batterie für den Betrieb der Heizung).
    Die Nutzung der Klimaanlage in einem Elektroauto verringert die Reichweite um 10-20%. Andere Komponenten wie z.B. Licht, Radio oder Lüftung, haben nur einen äußerst geringen Einfluss auf die Reichweite.
  • Elektroautos mit Reichweitenverlängerer (BEV-REX – Battery Electric Vehicle-Range Extender) besitzen einen oder mehrere Elektromotoren, die alleine (oder überwiegend alleine) zum Antrieb des Fahrzeuges dienen. Der Strom stammt dabei aus einer Batterie, die an einer Ladestation geladen wird. Zudem kann der im Fahrzeug eingebaute Generator (Verbrennungsmotor oder Brennstoffzelle) Strom für den Antrieb bereitstellen, und so die elektrische Weiterfahrt ermöglichen, wenn die Batterie entleert wurde.
  • PlugIn-Hybride (PHEV – Plugin Hybrid Electric Vehicle) besitzen einen oder mehrere Elektromotoren und einen Verbrennungsmotor. Der Strom für den elektrischen Antrieb stammt aus einer Batterie, die an einer Ladestation geladen wird. Die Reichweite im elektrischen Antrieb schwankt je nach Modell derzeit zwischen 20 und 50 km (Stand: August 2016), anschließend, oder unter bestimmten Betriebsbedingungen, wechselt das Fahrzeug in den Antrieb durch den Verbrennungsmotor. Vorteil ist die Unabhängigkeit von der Verfügbarkeit von Ladestationen, Nachteile sind das hohe Gewicht, die höhere Fahrzeugkomplexität, der größere Wartungsaufwand.
  • Hybride Fahrzeuge besitzen einen oder mehrere Elektromotoren sowie einen Verbrennungsmotor. Der elektrische Antrieb kann das Fahrzeug, je nach Modell, alleine antreiben oder unterstützt den Verbrennungsmotor. Hybride Fahrzeuge besitzen eine kleinere Batterie, die beim Bremsen, im Schubbetrieb oder aktiv durch den Verbrennungsmotor geladen wird (interne Ladung). Je nach Fahrzeug können einige bis alle Komponenten des Fahrzeuges, z.B. die Klimaanlage, rein elektrisch betrieben werden, um den Verbrennungsmotor so oft wie möglich abschalten zu können. Vorteile sind die Unabhängigkeit von Ladestationen und die effizientere Nutzung des Kraftstoffes gegenüber herkömmlichen Antrieben, Nachteil ist die verbleibende Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen.

 

Hybride Fahrzeuge wie auch PlugIn-Hybride Fahrzeuge leisten damit trotz geringen Verbrauches nur einen begrenzten Beitrag zu einer Abkehr von Öl und Gas.
Sog. Micro Hybrid-Systeme zählen nicht zu den hybridischen Antriebssystemen, da sie den beim Bremsen und im Schubbetrieb gewonnenen Strom ausschließlich für das Bordsystem und das Starten des Verbrennungsmotors (Start-Stopp-System) nutzen. Das Fahrzeug kann nicht elektrisch angetrieben werden; ebenso muss der Verbrennungsmotor zum Betrieb bestimmter Komponenten aktiv bleiben, z.B. Klimaanlage. Micro-Hybrid- bzw. Start-Stopp-Systeme sind zudem stark von äußeren Faktoren, z.B. der Außentemperatur, abhängig. Die reale Kraftstoffeinsparung ist gering.

 

Wie lade ich ein Elektroauto?

Dank der EU-weiten Normierung für Ladeanschlüsse kann ein Elektro- oder ein PlugIn-Fahrzeug sicher und zuverlässig europaweit an allen Ladestationen mit Strom versorgt werden. Möglich wurde dies durch den Steckerstandard „Typ2". Alle aktuellen Fahrzeuge verfügen über diesen Anschluss und werden mit einem entsprechenden Ladekabel ausgeliefert. Auch bei widrigen Wetterbedingungen, Hitze oder strengem Frist ist das sichere Anschließen, Laden und Abnehmen des Ladesteckers problemlos möglich.
Steht keine Ladestation mit Typ2-Anschluss zur Verfügung, kann auch an einer Haushaltssteckdose geladen werden, jedoch mit z.T. verlängerter Ladezeit und verringerter Effizienz. Hierfür ist ein gesondertes Ladekabel erforderlich. Für das Laden zuhause oder am Arbeitsplatz sollte daher eine Typ2-Heimladestation („Wallbox") installiert werden. Der Abschluss eines Liefervertrages für zertifizierten Ökostrom verbessert die Umweltbilanz erheblich und fördert den Einsatz erneuerbarer Energien im Verkehrsbereich. Steht eine heimische Photovoltaikanlage oder eine Strom-erzeugende Heizung (Mini-BHKW) zur Verfügung, kann der dort erzeugte Strom direkt für das Laden der Antriebsbatterie genutzt werden.
Bei vielen Fahrzeugen kann der Ladevorgang am bzw. im Fahrzeug kontrolliert werden, teilweise stehen auch Anwendungen („Apps") für mobile und stationäre Endgeräte (Smartphones, Tablets, Laptops, PCs) zur Verfügung, um den Ladevorgang zu steuern und zu kontrollieren, z.B. für die Nutzung von günstigen Stromtarifen.
Besondere Bedingungen, z.B. starke Hitze oder sehr strenger Frost, können zu erhöhten Ladezeiten führen.
Zusätzlich stehen für die meisten Elektrofahrzeuge und einige PlugIn-Hybride sog. Schnellladestationen im öffentlichen Bereich, z.B. an Autobahnraststätten oder Einkaufszentren, zur Verfügung. Hier können die Batterien der Fahrzeuge besonders schnell geladen werden.
Zur Nutzung von halb-öffentlichen und öffentlichen Ladestationen sind z.T. besondere Verträge mit den Betreibern abzuschließen. Auch bieten einige Stromversorger und Fahrzeughersteller den Abschluss eines solchen Vertrages an. Damit verbunden ist meist die Bereitstellung einer speziellen Karte (RFID-Karte), mit der man sich an der Ladestation identifiziert.
Beim Laden an einer halb-öffentlichen oder öffentlichen Ladestation entstehen zumeist Kosten, die über denen für Haushaltsstrom liegen.

 

Gibt es überhaupt ausreichend Strom für viele Elektroautos und schont das wirklich die Umwelt?

Klare Antwort: Ja! Der Stromverbrauch von 1 Million Elektroautos entspricht gerade einmal 0,3% des gesamten Stromverbrauches in Deutschland, doch das ist kein zusätzlicher Verbrauch, da durch die Verwendung von Strom in Fahrzeugen viel weniger Benzin- und Dieselkraftstoff in den Raffinerien mit hohem Energieaufwand hergestellt werden muss. Auch müssen weniger flüssige oder gasförmige Kraftstoffe durch Pipelines und mit LKW zu den Lagern und Tankstellen transportiert werden. Insgesamt ergeben sich hohe Energieeinsparungen.

 

Weitergehende Effizienzsteigerungen in der Industrie und den Privathaushalten, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien und die optimierte Ausnutzung von bestehenden Windkraftanlagen werden den Stromverbrauch von Elektroautos leicht ausgleichen. So kann alleine durch die Modernisierung eines Kühlgerätes und einer Heizungspumpe in einem Haushalt genug Strom eingespart werden, um damit mehrere hundert Kilometer mit einem Elektrofahrzeug zu fahren.
In Deutschland entstehen derzeit pro erzeugter Kilowattstunde Strom im Durchschnitt 580 g CO2. Bei einem Ganzjahresdurchschnittsverbrauch eines Elektroautos von 15-20 Kilowattstunden pro 100 km entstehen rund 9 bis 12 kg CO2 je 100 km. Ein Fahrzeug („Golfklasse") mit Verbrennungsmotor verbraucht ca. 7 Liter Benzin- bzw. 6 Liter Dieselkraftstoff (Basis: VW Golf, BJ 2014-2016; Verbrauchsdaten: www.spritmonitor.de). Damit emittiert der Benziner 16,1 kg und der Diesel 15,5 kg CO2 pro 100 km. Mit anderen Worten: Ein Benziner dürfte höchstens 3,7 und ein Diesel 3,3 Liter Kraftstoff pro 100 km verbrauchen, um mit einem Elektroauto gleichzuziehen. Die bei der Aufsuche, Förderung, Verarbeitung, Transport und Vertrieb von herkömmlichen Kraftstoffen entstehenden CO2-Emissionen sind hier noch gar nicht eingerechnet. Wird das Elektroauto mit zertifizierten Ökostrom geladen, wird es für Benzin- und Dieselfahrzeuge, aber auch für Gasbetriebene Fahrzeuge unmöglich, gleichzuziehen.

 

Muss ich etwas vor dem Kauf eines Elektroautos beachten?

Die aktuell bereits verfügbaren Fahrzeugmodelle decken eine Vielfalt an Nutzungsansprüchen ab: Vom kleinen Stadtflitzer, über das Mittelklassefahrzeug, den Transporter bis hin zur langstreckentauglichen Oberklassenlimousine.
Informieren sie sich über Lademöglichkeiten des Fahrzeuges. Optimal ist die Installation einer eigenen, jeden Tag nutzbaren Lademöglichkeit zuhause („Wallbox").
Kann eine eigene Lademöglichkeit nicht realisiert werden, so sollten eine oder mehrere halb-öffentliche oder öffentliche Lademöglichkeiten in Wohnnähe verfügbar sein; informieren sie sich beim Betreiber über die Nutzungsbedingungen und die Ladepreise.
Mieter können Kontakt mit dem Vermieter oder der Wohnungsbaugesellschaft aufnehmen, um die Installation einer Lademöglichkeit zu besprechen. Wohnungseigentümer sollten unbedingt die Miteigentümer um Zustimmung der Montage einer Lademöglichkeit bitten, da Zusatzeinrichtungen (Kabel, Stromzähler etc.) installiert und verlegt werden müssen.
Zudem sollte über einen geeigneten Elektriker der lokale Stromnetzbetreiber befragt werden, ob und welche Ladestation vor Ort installiert werden kann. Lassen sie die Arbeiten unbedingt durch einen eingetragenen und zertifizierten Elektriker durchführen und sich die Prüfprotokolle aushändigen. Bei der Auswahl einer geeigneten Fachfirma unterstützt sie ihr Autohaus.
Informieren sie ihren Stromversorger über die Anschaffung eines Elektroautos bzw. über den zu erwartenden steigenden Stromverbrauch und passen sie gegebenenfalls ihre Abschlagszahlungen an, um Nachzahlungen zu vermeiden (Faustregel: pro 1000 km Fahrleistung muss mit 150 kwh Stromverbrauch gerechnet werden). Und vielleicht bringen sie ihrem Stammtankwart einen Blumenstrauß zum Abschied?

 

Ist ein Elektroauto nicht noch viel zu teuer?

Die reine Wirtschaftlichkeit eines Elektrofahrzeuges ist aufgrund der geringen laufenden Kosten in vielen Fällen, trotz höherer Anschaffungspreise, deutlich besser, als oftmals angenommen. Eine genaue Aussage dazu ist von vielen Faktoren abhängig, z.B. mit welchem herkömmlichen Fahrzeug verglichen wird, on das Fahrzeug gekauft oder geleast und wie das Fahrzeug genutzt wird, zu welchen Preisen geladen werden kann usw. Fahrzeuge mit herkömmlichen Antrieb weisen bei gleicher Größe und Ausstattung ggf. einen geringen Anschaffungspreis, jedoch weit höhere laufende Kosten (Kraftstoffe, teils teure Ersatzteile, häufiger Service, aufwändige Reparaturen, flüssige Verbrauchsstoffe wie Öle oder AdBlue, Partikel-, Abgas- und Kraftstofffilter, abgenutzte Bremsbeläge und defekt Bremsscheiben, gealterte Katalysatoren, durchgerostete Schalldämpfer usw.) auf. Elektrofahrzeuge erzeugen dagegen nur geringe laufende Kosten. Die Komponenten des Antriebes, z.B. Motor und Batterie, sind auf die Lebenszeit des Fahrzeuges ausgelegt.
Bedenken Sie auch, dass Elektrofahrzeuge keine Emissionen aufweisen und daher niemals von emissionsbedingten Zufahrts- oder Durchfahrtsbeschränkungen betroffen sein werden („Blaue Plakette"). Auch die Möglichkeit, selbst erzeugten Strom für das Laden des Fahrzeuges zu verwenden, kann die wirtschaftliche Betrachtung positiv beeinflussen (Steigerung des Eigenverbrauches aus PV-Anlagen oder kleinen Blockheizkraftwerken in Ein- und Mehrfamilienhäusern). Immer mehr Elektrofahrzeuge können auch als Stromspeicher genutzt werden, und z.B. zur Stromversorgung des Hauses dienen. Der gesamte Nutzwert eines Fahrzeugs sollte daher in ihre Überlegungen mit einfließen.
Freuen sie sich auf ein faszinierendes Fahrerlebnis, das ihnen in dieser Weise kein herkömmlich angetriebenes Fahrzeug bieten kann.


 


Pedelecs zum Testen


Auch in diesem Jahr können Interessierte Bürgerinnen und Bürger wieder kostenlos zwei Elektrofahrräder kostenlos ausleihen und das "Radfahren mit eingebautem Rückenwind" bis zu 14 Tage testen. Informationen dazu gibt es hier...

 

Alternativ können sich Interessenten unter der Telefonnummer 0176-84204827 melden.

Das Pedelec-Projekt Kleinmachnow ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsgruppe Energie und Klimaschutz der Lokalen Agenda 21 und der Gemeinde Kleinmachnow. Ziel ist die Reduzierung des PKW-Verkehrs, und damit auch der Emissionen von Luftschadstoffen, CO2, Feinstaub und Lärm."