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6) Warum soll eine funktionierende Schule nicht mehr genutzt werden?

Die Diskussion um unsere drei Schulstandorte ist schon eine ganze Weile im Gange. Die Zahl der Kinder in Kleinmachnow geht seit Jahren kontinuierlich zurück. Für das nächste Schuljahr wurden an unseren kommunalen Grundschulen nach derzeitigem Stand 136 Kinder angemeldet. Auch künftig muss von weiter sinkenden Kinderzahlen ausgegangen werden. Selbst wenn mögliche Zuzüge eingerechnet werden, lassen sich langfristig kaum noch mehr als sechs neue Klassen in Kleinmachnow bilden.

Die Grundschule auf dem Seeberg hat keine eigene Sporthalle, sondern nutzt die Turnhalle auf dem Gelände der Maxim-Gorki-Gesamtschule. Sie hat zudem deutlich kleinere Außenanlagen im Vergleich zu den anderen beiden Standorten. Beide anderen Grundschulstandorte (Steinweg und Eigenherd) verfügen über einen großen Schulhof, jeweils eine eigene Turnhalle und sind räumlich für eine Dreizügigkeit oder sogar Vierzügigkeit ausgelegt.

Die Grundschule Auf dem Seeberg wurde vorausschauend von Anfang an so konzipiert, dass sie gegebenenfalls auch anders nutzbar wäre, wenn die Schülerzahlen wieder sinken. (siehe u. a. Drucksache-Nr. 194/12)