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ein Dokumentarfilm von Stefan Mehlhorn - Zeitzeugen berichten vom „Häuser- und Grundstückskampf in den neunziger Jahren

Wegen begrenzter Platzzahl bitten wir um vorherige Anmeldung.



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Als im Herbst 1989 die Mauer fiel, folgten bereits im Dezember 1989 hunderttausende Westberliner und Westdeutsche den Spuren ihrer Vorfahren auf der Suche nach meist vererbten Häusern und Grundstücken. Im Frühjahr 1990 zeigte sich sehr schnell, dass sich die DDR der Bundesrepublik anschließen würde. Dies war dann auch der Beginn eines langjährigen und verbitterten Kampfes zwischen Ost- und Westdeutschen an den Besitzansprüchen von 2,2 Millionen Häusern und Grundstücken in Ostdeutschland.

 

Die politischen Folgen und die Wunden, die dies hervorrief, sind noch heute, nach 30 Jahren Wiedervereinigung, spürbar.

 

Der Film von Regisseur Stefan Mehlhorn zeigt exemplarisch, vor allem am Beispiel Kleinmachnows, wie betroffene Ostdeutsche dies wahrnahmen und welche Gefühle sie noch heute in der Rückschau bewegen. Die Dokumentation ist ein wichtiges zeitgeschichtliches Zeugnis, um auch zukünftigen Generationen, die schwierigen ersten Jahre der deutschen Wiedervereinigung näher zu bringen.

 

Wegen begrenzte Platzzahl bitten wir um vorherige Anmeldung:

E-Mail versenden oder Telefon 033203 847 584

 

DOKUMENTARFILM

Regie: Stefan Mehlhorn

Dauer: 89

FSK: 0

Land: Deutschland

Jahr: 2020

 



Ort:
Neue Kammerspiele Kleinmachnow
Karl-Marx-Stra├če 18
14532 Kleinmachnow
Telefon: 033203 84 75 84
E-Mail: info@neuekammerspiele.de


Preise:
8,00 Euro